A EUROPEAN LANGUAGES PROJECT

Auftakt des Erasmus+ Projektes THE LANGUAGE MAGICIAN

16. November 2015

Am 26. und 27. Oktober 2015 fand das Kick-off Meeting zum Projekt THE LANGUAGE MAGICIAN am Goethe-Institut London statt. Vertreter der zehn Partner-Organisationen und externe Projektmitarbeiter nahmen an der Besprechung teil. Wichtige organisatorische und inhaltliche Schritte wurden diskutiert, die das Projekt zum Erfolg führen sollen.

Zunächst wurden die Meilensteine bei der Durchführung des Projektes bis August 2018 besprochen. Die Teilnehmer betrachteten detaillierter die Abläufe für das erste Projektjahr. Erste Schritte beinhalten das Erstellen und Testen der ersten Versionen des Spiels. Testergebnisse sollen von vier Universitäten analysiert werden. Ihr Feedback wird für der Verbesserung der ersten Spielversionen und Entwicklung neuer Versionen genutzt werden.

Gastreferent Alexander Fallier, Repräsentant der Firma achtQuark, welche das Design der Webplattform für das Projekt erstellt hat, gab einen Einblick in die Gestaltung der Plattform. Ein Projekt starten zu können, dass von Anfang an eine Website mit wiedererkennbarem und ansprechendem Design hat, ist etwas Besonderes. Die Plattform wird in den nächsten Tagen online geschaltet. Einerseits wird sie dazu genutzt werden, das Projekt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Andererseits wird ihr Intranet der Kommunikation zwischen den teilnehmenden Partnern dienen.

Simone Rudolf, Mitarbeiterin des Goethe-Instituts Brüssel, erklärte die administrativen Abläufe im Projekt. Anschießend fassten Karl Pfeiffer und Roma Schultz, Projektleiter des Goethe-Instituts London, zusammen, was bisher schon erreicht wurde. Dazu gehören u.a. die umfangreiche Projektbewerbung, deren Genehmigung, die Erstellung eines Logos und der Web-Plattform, die Sicherung von ausreichend finziellen Mitteln für die Durchführung und die Erstellung von ersten Vertragsentwürfen für alle Partner. Die Softwarefirma Ovos wurde mit der Spiele-Programmierung beauftragt. Eine Plan mit Daten für Arbeitstreffen liegt vor. Kommunikationsprozedere wurden abgestimmt.

Alle teilnehmenden Partner waren sich einig, dass das bevorstehende Projekt trotz vieler Herausforderungen alle Mühen wert ist. Zum Abschluss des Treffens war Begeisterung und Optimismus zu spüren. Alle Partner sind sich bewusst, dass dieses Projekt großen Einfluss auf das Lehren und Lernen von Sprachen an Grundschulen in Europa haben kann.

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